Jahresbericht des Präsidenten

JAHRESBERICHT des Präsidenten 2021

Ø Zum Auftakt 

Die im März 2021 vorgesehene Generalversammlung konnten wir nicht physisch durchführen, weil sich das seit längerem zirkulierende Corona-Virus noch nicht geschlagen geben wollte. Im Laufe des Sommers konnten die einschränkenden Massnahmen allmählich etwas gelockert werden. Eine gewissen Normalität meldete sich zurück. Und damit konnte wir auch unseren Turnbetrieb wieder einigermassen geordnet stattfinden lassen. Es galt aber nach wie vor, sich mit gewisse Einschränkungen zu arrangieren. Und für die Zukunft bleiben viele Ungewissheiten. Nur eines dürfte sicher sein: Dieses Covid-19-Virus wird uns weiterhin begleiten. 

Der nachfolgende Bericht, der zuhanden der Generalversammlung verfasst wurde, soll Aufschluss über dieses zweite durch die Pandemie mitbestimmte Jahr Aufschluss geben und über besondere Ereignisse rapportieren.

Um bei der oft unübersichtlichen Situation den Überblick nicht zu verlieren, schiebe ich vorerst eine Kurzversion unseres Jahresprogramms ein und verweise auf andere Stellen in diesem Bericht.

 

Jahresprogramm 2021

Winterausmarsch im Januar           >>  abgesag

Generalversammlung März            >>  elektronische Durchführung
                                                        siehe: Vorstan

Sommerwanderung Juni                 >>  verschoben auf Herbs

Turnbeginn nach Sommerpause        Freitag, 13. August 2021
                                                      siehe: Besondere Anlässe

Turnfahrt 2021                                Donnerstag, 26. August 2021
                                                      Freitag, 27. August 2021
                                                      siehe: Besondere Anläss 

Herbstwanderung                            Sonntag, 10. Oktober 2021
                                                      siehe: Besondere Anläss

 

Kegelabend                                     Freitag, 15. Oktober 2021
                                                      siehe: Besondere Anlässe

 

Ø Der Vorstand – und was er macht

Die Mitglieder des Vorstandes und die Revisoren wurden anlässlich der elektronisch durchgeführten GV im März 2021 für eine weitere Amtsperiode von drei Jahren gewählt. Die bisherige Zusammensetzung blieb erhalten 

Präsident                          Hans-Jörg Degen

Kassier und Aktuar            Ernst Walther         

Leiter Fitness                    Erwin Siffert

Veranstaltungen               Peter Geiger

Beisitzer / Veteranen        Dieter Wunderlin

Revisoren                         Franz Faulstich / Ludwig Spuhler

 

Auch in diesem etwas speziellen Jahr hat sich der Vorstand regelmässig über die elektronische Post verständigt, Vorschläge ausgetauscht und Termine vereinbart. Dank diesem technischen Hilfsmittel liess sich die Zahl der Präsenzsitzungen ganz gut minimieren. Darum genügte es, uns zweimal zu einer abendlichen Vorstandssitzung zusammenzufinden, um ein paar wichtige Traktanden am runden Tisch besprechen zu können.

 

18. Januar 2021          Abschliessende Vorbereitungen zur elektronisch                               durchzuführenden Generalversammlung 

18. Oktober 2021        Rück- und Ausblick, Jahresprogramm, Finanzen

Generalversammlung März 2021

Schon bald zeichnete sich in diesem Jahr ab, dass kaum an die Durchführung einer ordentlichen, physischen Generalversammlung zu denken war. Darum hatte wir die Vorbereitungen und Abklärungen schon früh darauf ausgerichtet, eine nichtphysische Generalversammlung durchführen zu müssen.

 

-  In einer Broschüre Geschäftsbericht 2020 fassten wir die verschiedenen Abstimmungsunterlagen (Protokoll, Rechnung, Budget, …) und diverse Berichte zusammen, welche Ende Januar an alle Mitglieder versandt respektive verteilt wurde. 

-  Bis zum 20. Februar 2021 bestand die Möglichkeit für Anträge an den Präsidenten.

- Anfangs März orientierten wir alle Mitglieder per Mail über die vor-gesehene elektronische Umfrage und über die notwendigen Zugangs-daten.

- Vom 08. – 14. März 2021 war das Online-Abstimmungstool geöffnet und alle waren eingeladen, ihre Rückmeldungen zu tätigen.

- Am 17. März 2021 veröffentlichte Stefan Schenker, der sich freundlicherweise bereit erklärt hatte, die eingehenden Rückmeldungen zu sammeln, die zusammengefassten Ergebnisse.

 

Ein weiteres Corona-Jahr

Mit einem weiteren Einschub seien auch in diesem Bericht die coronabedingten Ereignisse für dieses Jahr kurz dokumentiert:

19.04.2021   Der Bund veranlasste die nächste Öffnungsschritte 

Die Vorgaben für sportliche und kulturelle Aktivitäten werden neu auch für Erwachsene im Amateurbereich gelockert, ……

22.04.2021   Unter Berücksichtigung dieser Vorgaben legten wir ein         neues Schutzkonzept vor, das uns ermöglichte, den Turnbetrieb wieder aufzunehmen. .

30.04.2021   Erste Turnstunde seit dem 16.10.2020 

11.09.2021    STV: Covid-19 Schutzkonzept Turnsport (Version 19)

Bei Aktivitäten in Innenräumen wird der Zugang auf Personen mit Covid-Zertifikat eingeschränkt. Diese Beschränkung gilt nicht für beständige Gruppen von maximal 30 Personen, die in abgetrennte Räumlichkeiten regelmässig zusammen trainieren.

13.09.2021   Ein weiteres Schutzkonzept (Version 4) wurde fällig. Dieses erlaubte uns, nun auch wieder Gruppenspiele (Unihockey) auszutragen.

06.12.2021   Nochmals mussten wir unser Schutzkonzept anpassen und um die Zertifikatspflicht erweitern, was allerdings den Turn-                  betrieb nicht grundsätzlich beeinträchtigte.

 

Verbandsanlässe

Auch im Vereinsjahr 2021 waren einige Verbandsanlässe vorgesehen. 

26.01.2021   Präsidententreffen im Rathaus zwecks Koordination der Terminkalender der Vereine und Institutionen Rhein-feldens.                                                              >>  abgesag 

                     Die wichtigsten Inhalte wurden später per Mail übermittelt.

                     - Veranstaltungskalender

                     - Jahresmotto: Rheinfelden:   Natur & Energie

                     - Digitaler Dorfplatz «Crossiety 

26. 10.2021   Weiterbildungsanlass und Präsidententreffen organisiert durch die Sportkommission in der Schlösslistube der Brauerei Feldschlösschen.

Dieses Mal begleitete mich freundlicherweise Peter Geiger zu diesem informativen und gesellschaftlichen Anlass.

- Kommissionsmitglieder wurden vorgestellt, weil einige Mutationen anstanden. Nicolas Schmid ist der neue Sekretär und Koordinator der Sportkommission.
Maria Stikhina ist neue Schulsportverantwortliche.

  -  Nicolas Schmid lässt in einem Rückblick verschiedene sportliche Ereignisse aus den Jahren 2020 und 2021 Revue passieren und wagt einen Ausblick auf das nächste Jahr.

 -  Abschliessend referierte Roland Gröflin über sein Projekt ruds.22, in dessen Rahmen er zu Fuss die Schweiz in zwei Monaten umrundete.

04.12.2021   Delegiertenversammlung (es war die 111-te) des Kreisturn-verbandes Fricktal in Schupfart.
Vertreter des MTV: Dieter Wunderlin, Cäsar Widmer

  

Ø Das Wichtigste:  

    Unser Turnbetrieb

Unser technischer Leiter Erwin Siffert, der die turnerischen Belange auch im Vorstand vertritt und den wir als zuverlässigen "Vorturner" schätzen, wird in seinem gesonderten Beitrag über den eigentlichen Turnbetrieb berichten. Also kann ich mich hier darauf beschränken, auf ein paar spezielle Anlässe respektive Daten hinzuweisen.

30.04.2021   Nach langer Durststrecke – d.h. seit dem 16.10.2020 –         konnten wir uns wieder einmal zu einer Turnstunde treffen.

04.06.2021   Nach der fünften Turnstunde in diesem Jahr, bei der    sechzehn Kameraden anwesend waren, besuchten wir     erstmals wieder gemeinsam ein Restaurant.

02.07.2021   Mit dieser vorerst letzten Turnstunde verabschiedeten wir     uns in die Sommerpause, nachdem wir im ersten Semester     doch noch total neun Turnstunden abhalten konnten.

19.11.2021   Erstmals begann unser Training bereits um 19.45 Uhr,          nachdem uns diese Möglichkeit für das Winterhalbjahr    gewährt wurde. Sechzehn Männerturner erschienen       pünktlich und ohne Wenn und Aber.

10.12.2021   Wiederum waren es sechzehn Standhafte, die sich auch      durch die zusätzlich geltende Zertifikatspflicht nicht   beeindrucken liessen.

 

Ø Mutationen / Todesfälle

— Bestand 01. Januar 2021                          Aktive        14

                                                                    Passive      08

                                                                    Gönner      24     total  46

    Eintritte 2021                                                               0

    Todesfälle Deck Alderich / Jetzer Dieter     Gönner        2

    Austritt                                                      Passiv          1

    Austritt                                                      Gönner        1

—  Bestand 31. Dezember 2021                       Aktive        14

                                                                     Passive      07

                                                                     Gönner      21     total  42

 Todesfälle

Leider mussten wir in diesem Jahr zwei Todesfälle registrieren. Alderich, «Richi» Deck verstarb am 23. April im Alter von 89 Jahren; er hielt dem Verein während 41 Jahren die Treue.

Später im Jahr mussten wir den Hinschied von Dieter Jetzer zur Kenntnis nehmen. Er wurde 74 Jahre alt und gehörte während 27 Jahren unserem Verein an. 

Wir werden die beiden verstorbenen Kameraden in guter Erinnerung behalten.

—Jubiläen 2021

         45 Jahre Vereinsmitgliedschaft     Behlinger Udo
                                                            Locher Peter

         40 Jahre Vereinsmitgliedschaft     Geiger Otto
                                                            Scheidgen Dieter

         30 Jahre Vereinsmitgliedschaft     Spuhler Ludwig

 

Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.

Franz Kafka

 

 

Ø Erfreuliches – Die besonderen Anlässe

— Freitag, 23. Juli 2021

 Sommerferien-Programm: Erster Anlass

Endlich wieder einmal etwas für die Jahres-chronik. Endlich wieder mal ein paar Tage mit einigermassen beständigem Sommerwetter, die Lust machten, etwas mit dem MTV zu unternehmen. 

Am Freitag, 23.07.2021 folgten zwölf Männerturner der Einladung zu einem Abendspaziergang und versammelten sich um 18 Uhr beim Bahnhof Rheinfelden. Über den Alleeweg erreichten wir den Belchenblick. Wir folgten dem Rüschelenhalden- und Friedensweg Richtung Wissbrünneli. Unterwegs wussten Edi und Lothar Interessantes über die Rüschelenquelle, d.h. über das Brau- und Brauchwasser des Feld-schlösschens zu berichten. Aber auch auf einen alten Scheibenstand und eine ehemalige Deponie wurden wir aufmerksam gemacht. Der Begriff Grümpeli findet sich noch heute auf offiziellen Karten des Kantons. Damit wurde unsere Abendwanderung durch kultur- und naturhistorische Ergänzungen angenehm bereichert; es ist doch schön, auch im fortgeschrittenen Alter immer wieder Neues erfahren zu dürfen. Um das eben Angesprochene etwas zu vertiefen, machten wir, kurz bevor wir den Wald verlassen mussten, eine Rast und genehmigten uns einen belebenden Schluck eines kühlen Weissen.

Über die Wissbrunnengasse gelangten wir auf die Römerstrasse, der wir bis zum Kieshübelhof folgten. Danach ging es auf dem Breitmattweg, dem Golfplatz entlang, Richtung Kloosfeld. Gegen halb acht trafen wir im Restaurant Ticinella ein, wo uns in der Gartenwirtschaft bereits zwei Kameraden erwarteten. Hier liessen wir es uns gut gehen, den der grösste Teil unserer Konsumationen wurden von einem spendenfreudigen Trio übernommen. So wurde dank Gerhard, Edi und Alois unser Sackgeld grosszügig geschont. Ganz herzlichen Dank den drei Kameraden. Der herrliche Sommerabend lud zum gemütlichen Verweilen. Doch nach 
22 Uhr wurde es etwas kühler. Und so fiel es uns leichter, dem sich einstellenden Ruf nach Hause nachzugeben. 

 

—  Montag, 02. August 2021

  Sommerferien-Programm: Zweiter Anlass

 

Nachdem der Wetterbericht für den Montag wieder einmal recht sommerliche Verhältnisse versprach, lud ich kurzfristig zu einem zweiten Sommeranlass ein. Der Aufruf wurde erhört: Am 2. August fuhren zwölf Männer um 18 Uhr mit einem Fahrrad, Bike oder E-Bike beim Belchenblick vor. Von dort ging es gemeinsam weiter. Über den Friedensweg und Tannenchopfweg erreichten wir unser erstes Etappenziel: die Sterneiche Nummer 09, welche etwas abseits des Weges liegend nur zu Fuss erreichbar war. Der mächtige Baum weist am Stamm tiefgreifende Schäden auf; begreiflich, dass auch die Krone einen recht schütteren und ausgelichteten Eindruck macht.

Dem Tannenchofrundweg folgend gelangten wir über den Verbindungs-weg auf den Blosenbergweg. Via Gerbergasse, Seeländerweg kamen wir auf den Hüttenweg. Die dazugehörige Tommy-Hütte beehrten wir mit einem Boxenstop, um uns ein Einerli Weissen zu gönnen.

Die Fortsetzung auf dem Hüttenweg brachte uns auf die Olsbergerstrasse, der wir bis zum Spilplatz mit seinen vier Linden folgten. Noch etwas kreuz und quer und bald standen wir vor der Sterneiche Nummer 08, die sich ganz nahe vom Waldhüsli, das den meisten bekannt sein dürfte, befindet. Dieser Baum präsentierte sich viel kräftiger und vitaler als der vorhin besuchte. Über eine kleine Zusatzschlaufe führte uns Edi zum Känzeli am Lierweg, das einen wunderbaren Ausblick über Rheinfelden und die angrenzende rechtsrheinische Nachbarschaft gewährt. Und wie vermutet, kannten nur wenige diesen speziellen Ort, der eigentlich gar nicht weit weg liegt und gut zu erreichen ist. 

Die Schlussabfahrt hinunter zum Ausgangspunkt unserer Rundtour genossen wir alle und sausten an der Bundeseiche am Belchenblick vorbei, denn wir hatten uns im Städtli verabredet. Nach gut anderthalb 


Stunden konnten wir unsere Zweiräder, die alle toll mitgemacht hatten, am Albrechtsplatz abstellen. Aber auch die sportliche Mannschaft hatte keinerlei Schwäche gezeigt und selbst die lästigen Mückenstiche heroisch weggesteckt. Im Aussenbereich des Bistros Piazzabarnahmen wir an den reservierten Tischen Platz und liessen den Abend bei Speis und Trank und mit angeregten Gesprächen ausklingen. 

 

Seit 1944 stehen neun Sterneichen stellvertretend für die neun Sterne im Rheinfelder Wappen in verschiedenen Waldstücken der Stadt. Auf einer Wanderung durch den Rheinfelder Forst lassen sich diese fast 300 Jahre alten Bäume besuchen 

 

—  Freitag, 13. August 2021

  Erster Turnstunde nach der Sommerpause

Soll einer sagen, die Dreizehn sei eine Unglückszahl. Wir hatten nach der langen Sommerpause am 13. August 2021 den Turnbetrieb wieder aufgenommen. Und dieser Neustart war ein voller Erfolg: Sportlich, meteorologisch, gesellschaftlich und überhaupt.

Nachdem wir in den letzten Wochen und Monaten auf so manches hatten verzichten müssen und viele Anlässe abgesagt werden mussten, hatten sich ganz viele – ich auch – auf diesen Neubeginn gefreut. Darum hatten wir, einer Tradition der letzten Jahre nachkommend, bei diesem Anlass dem sportlichen Teil auch einen gesellschaftlichen folgen lassen.

Erwin versammelte um 18 Uhr sechzehn Turner bei der Robersten-Turnhalle und führte sie anschliessend in rekordverdächtiger Zeit auf der sogenannten «Schwoberundi» über die alte Brücke und später über die neue Kraftwerksbrücke zum Ziel an die Roberstenstrasse 71. Dort trafen die flotten Wanderer in bester Verfassung früher als von den Gastgebern erwartet noch vor halb acht Uhr ein. Einerseits trugen gewiss die idealen meteorologischen Voraussetzungen dazu bei, dass die Marschierenden so gut vorankamen. Andererseits zeigte es sich wahrhaftig, dass die Bewegungsgewohnten auch während der pandemiebedingten Zwangs-pause nicht untätig geblieben waren, sondern selbstständig auf ihre Fitness achtgegeben hatten. 

Dass sich nun alle gerne im Garten unter dem Zelt eine kühle Tranksame reichen liessen, versteht sich von selbst. Im Laufe der Zeit trafen auch noch fünf weitere Kameraden ein, die auf die Wanderung verzichtet hatten – oder haben verzichten müssen. Umso schöner, dass wir uns alle wieder einmal in einer gemütlichen Runde zusammenfinden konnten. Zum Bier passte auch eine Portion Wurst-Käsesalat, die allen zu munden schien. 
Ein Kaffee – gross oder klein und mit oder ohne Supplement – rundete das Zobigplättliangemessen ab. Es gab viel zu berichten und zu erzählen. Wichtiges, ganz Bedeutsames und weniger Gewichtiges wurde behandelt und mit der passenden Ernsthaftigkeit kommentiert oder interpretiert. Dass dabei mancher Lacher resultierte, verwunderte nicht und unterstrich die fröhlich lockere Stimmung. Unterdessen kam auch die diskrete Beleuchtung zum Einsatz, denn der Abend sollte so schnell nicht zu Ende sein. Aber irgendwann wurde es unter dem offenen Zeltdach doch etwas frischer und so verspürten die Ersten den unbeugsamen Drang, sich auf den Heimweg zu machen. Nach und nach lichteten sich die Reihen und gegen 22.30 Uhr hatten alle Gäste den Garten verlassen.

In der Einladung hatten wir alle um einen Fünfliber-Beitrag gebeten. Das entsprechende Kässeli wurde kräftig und wohlmeinend gefüttert. Darum möchte wir uns zum Schluss für die vielen Dankschön, die wir erhielten, und natürlich für den schönen Betrag, den wir einstecken durften, ganz herzlich bedanken. 

 

— Donnerstag, 26. August 2021 / Freitag, 27. August 2021
 Turnfahrt

Am letzten Donnerstag war es wieder so weit. Siebzehn Mitglieder des Männerturnvereins Rheinfeldes besammelten sich um viertel vor acht auf dem Schützenparkplatz und machten sich auf die Reise. Ein Kleinbus der Firma Gautschi – am Steuer ein Willi – brachte uns auf direktem Weg nach Zürich. Im Tiefbrunnenquartier besuchten wir nach einer kurzen Kaffeepause das Mühlerama. Der Leiter dieses Museums führte uns durch diese sich über vier Stockwerke erstreckende ehemalige, aber immer noch funktionsfähige Getreide-Mühle. In interessanten Erläuterungen wurde uns der mehrstufige Prozess erklärt, der aus Korn Mehl entstehen lässt. Es wurde uns bewusst, wie viele präzise aufeinander abgestimmte Schritte nötig sind, bis das gewünschte Endprodukt als z.B. Weiss-, Halbweiss-, Ruch- oder Vollkornmehl in den Sack abgefüllt werden kann. Das Mahlen ist das eine, das Aussieben und Reinigen das andere. Daneben verstand es der Referent ausgezeichnet, uns auch auf die äusserst interessanten mechanischen Details hinzuweisen, die in einer solchen Anlage zu finden sind. Er zeigte an überzeugenden Beispielen auf, dass viele technische Errungenschaften, die wir heute ganz selbstverständlich einsetzen, in den Mühlen erfunden oder entwickelt wurden, wenn es darum ging, den Mahlprozess zu optimieren und die Qualität des Mehls zu verbessern. Man hätte noch lange zuhören und
Fragen stellen können, doch die vorgesehene Zeit verging im Fluge und der Zeitplan sollte nicht schon bei der ersten Station auf den Kopf gestellt werden. 

Also ging es mit dem Bus weiter bis zur Bahnstation Uitikon Waldeggder Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn. Den nächsten vom Haupt-bahnhof Zürich kommende Zug bestiegen wir und liessen uns in wenigen Minuten auf den Uetliberg bringen; gemäss Wegweiser hätte man zu Fuss dafür eine Stunde einsetzen müssen. Nach einem kurzen Aufstieg von der Bahnstation konnten wir erstmals den Ausblick auf den Zürichsee und das Unterland auskosten. Nun galt es, sich mit dem Picknick für die bevorstehende Wanderung zu stärken und den Rucksack etwas leichter zu machen. 

Noch bevor uns eine wohlige Mittagsruhe umfangen konnte, führte uns Peter auf einer fast dreistündigen Wanderung über den Rücken des Uetliberges, hoch über dem Zürichsee, bis zum Albis. Zwischendurch bot sich auf gewissen Abschnitten die Gelegenheit sich aufzuteilen, um auf zwei unterschiedlich anspruchsvollen Routen zum nächsten Etappenziel zu gelangen. Einige dieser Zwischenstationen Uto StaffelFelseneggBurghügel Baldern,Buchenegg mit Chnusperhüsli wären auch mit einer Beherbergungseinrichtung versehen gewesen. Doch Peter betonte jeweils, dass der nächste Treffpunkt beim Gasthaus und nicht in der Beiz sei, denn er wusste sehr wohl den Zeitplan im Auge zu behalten und zu wissen, wie schwer es sein kann, eine gemütliche Runde zum Aufbruch zu motivieren und zum Weiterlaufen anzuhalten. Trotz oder vielleicht gerade dank dieser weisen Voraussicht kam nie ein Gefühl von Eile oder Gehetztsein auf. Verdursten mussten wir ohnehin nicht, denn das Wetter war angenehm warm aber nicht heiss und ein jeder hatte etwas Tranksame dabei. Umso mehr schätzten wir alle das Bier, den Most oder das Wasser, das wir bei der Ankunft im Albishaus kosten durften.

Danach machten wir es uns wieder im Bus bequem und liessen uns vom schwyzerischen Pfäffikon über den Seedamm, der auf einer eiszeitlichen Moräne basiert, zum sanktgallischen Rapperswil und über Jona und Rüti nach Dürnten bringen. Dürnten liegt am Fusse des Bachtel, einem Berg im Zürcher Oberland, den wir anlässlich der Turnfahrt im Jahre 2010 erklommen haben. 

Etwas oberhalb dieses Ortes hatte Peter mit dem Landgasthaus Hasenstrick einen passenden und schönen Ort für die Übernachtung ausgesucht. Nach dem Zimmer-bezug und dem Frischmachen trafen wir uns im Garten zum feinen Apéro, der uns freundicherweise von Peter offeriert wurde. Er konnte vorige Woche seinen Geburtstag feiern und wir durften nun daran teilhaben; vielen herzlichen Dank. 

Alsbald setzten wir uns an eine lange festlich gedeckte Tafel und liessen uns einen feinen Dreigänger schmecken, zu dem auch ein gutes Glas Wein nicht fehlen durfte. Die Tischgespräche drehten sich um dies und das. Ernsthaftes wurde genauso seriös thematisiert wie lustig Anekdotisches oder Witziges.

Einschub: Dabei – wie auch gelegentlich unterwegs – fiel mir auf, dass oft auch immer wieder Reminiszenzen von früheren, zum Teil weit zurückliegenden, Turnfahrten zur Sprache kamen. Ein Stichwort genügte, um andere mitzunehmen und Erinnerungen hervorzulocken. Ein Wort gab das andere und unvermittelt befand man sich auf einer anderen Reise. Natürlich müssen solchen Erinnerungen ganz spezielle Ereignisse oder Vorfälle zugrunde liegen, die nach Jahren noch dermassen präsent einen Nachhall auszulösen vermögen. Das zeigt doch, dass die Turnfahrt immer wieder für tolle gemeinsame Erfahrungen und bleibende Eindrücke sorgte und sorgt. Darum ist es wichtig, dass wir noch möglichst lange an unserer Zweitägigen festhalten und diese Tradition aufrechterhalten können – und wollen.

Nachdem auch das Geschirr vom Dessert und die leeren Kaffeetassen abgetragen waren, fühlten sich einige dermassen gesättigt, dass sie bald das Zimmer aufsuchten, um sich dem Schlaf zu überantworten. Die Restlichen rückten plaudernd zusammen und genehmigten sich noch einen Schlummertrunk, der uns netterweise von Peter Lecsko offeriert wurde. Besten Dank! Aber auch dieser harte Kern suchte noch vor Mitternacht zur Ruhe zu kommen.

Am Freitagmorgen brachte uns Willi mit seinem Bus wieder auf die andere Seeseite und über Wollerau und Samstagern nach Schönenberg. Hier starteten wir auf eine zweite, ähnlich anspruchsvolle Wanderung wie am Vortag. Ein schöner, kurzweiliger Wanderweg über Felder und durch Wälder der Hügellandschaft südlich des Zürichsees führte uns ins Tal der Sihl, dem wir auf weite Strecken folgten. Nachdem wir bereits etwas mehr als die halbe Strecke absolviert hatten, machten wir bei der Bäsebeiz a dä Sihl Halt und liessen uns an den reservierten Gartentischen nieder. Der Blick ging ins Grüne in eine fast idyllisch anmutende Umgebung. Rinder, Kühe und Esel erfreuten nicht nur Oski, der es uns auch dankte, dass wir feinen Most konsumierend, die Landwirtschaft unterstützten. Peter hatte für uns ein einfaches aber reichhaltiges Mittagessen bestellt. Für diese Rast war reichlich Zeit eingeplant. Ein Blick in die Dessertkarte lag also zeitlich durchaus drin. Und nicht wenige fanden, dass eine Meringue mit oder ohne Glace auch noch verkraftbar sein müsste

Nach diesem ausgedehnten Intermezzo nahmen wir unsere Wanderung, die von vielen als geschätzten Verdauungs-Spaziergang verstanden wurde, wieder auf. Wir marschierten nochmals für eine knappe Stunde der Sihl entlang und trafen eingangs Sihlbrugg wieder auf unseren Kleinbus. 

Die Heimreise verlief problemlos, wenn man von den alltäglichen Staus auf unseren Strassen absieht. Auch wenn dadurch die Rückfahrt etwas länger dauerte, kamen wir kurz nach fünf Uhr wohlbehalten in Rheinfelden an. Wir waren bei idealen Wanderwetterbedingungen unterwegs und haben während zweier Tage die Ruhe, die Natur, das Wandern und die Gemeinschaft genossen. Erwartungsfroh blicken wir bereits auf die Zweitägige im nächsten Jahr.

Teilnehmer

Lothar Anthes / Ruedi Bloch / Hans-Jörg Degen / Peter Geiger / Hans Koch / Peter Lecsko / Willy Neser / Alois Püntener / Oskar Roduner / Stephan Schenker / Anton Schnyder / Erwin Siffert / Ludwig Spuhler / Robert Weber / Ernst Walther / Cäsär Widmer / Dieter Wunderlin

 

— Sonntag, 10. Oktober 2021       Herbstwanderung

Nach mehreren pandemiebedingten Verschiebungen konnten wir am 
10. Oktober 2021 endlich wieder eine Wanderung, eine Herbstwanderung durchführen. Auf Vorschlag von Peter Geiger trafen sich insgesamt dreizehn Personen und ein Labrador um Viertel nach neun auf dem Bahnhof. Noch lud uns das neblige Wetter nicht zum Wandern ein. Also liess sich die kleine aber unternehmungslustige Wanderschar mittels ÖV auf die Passhöhe des Bözbergs bringe. Eine leichte Bise sorgte dafür, dass sich die neblige Bewölkung weit oben aufhielt, aber leider nach wie vor die Sonne versteckte. Trotzdem galt es nun ernst. Denn schliesslich waren wir auf diesen Passübergang zwischen Frick- und Aaretal auf
569 m.ü.M. gekommen, um wandernd den Herbst und die Höhen des Juraparks zu geniessen. Ausgestiegen waren wir bei der Bushaltestelle Neustalden. Folgerichtig führte uns der Weg zuerst nach Altstalden. Den gekennzeichneten Wanderweg nutzend, schritten wir östlich des Hombergs Richtung Sennhütten. Diesen markanten Weiler, welcher sich in der Nähe der Ampfernhöhe auf Effinger Gemeindegebiet befindet – ein Bijou für alle in idyllischer Juralandschaft, so die Beschreibung auf der Website – erreichten wir um die Mittagszeit.

Weil wir kurz vorher eine Pause eingelegt hatten und den Zeitplan nicht ganz ausser Acht lassen durften, mussten wir auf eine Einkehr verzichten. Obwohl die Einladung für einen Apéro sehr verlockend war, fielen doch eben erste wärmende Sonnenstrahlen auf die Sitzbänke in der offen gelegenen Waldlichtung.

Von Sennhütten ging es nun stets etwas abwärts. Kaum waren wir aus dem Wald getreten, eröffnete sich eine herrliche Aussicht ins Fricktal; die Dörfer Elfingen und Bözen grüssten herauf. Der sanfte Abstieg nach Elfingen war bald geschafft. Auf dem letzten Abschnitt unserer Wanderung folgten wir mehr oder weniger dem Bach, der uns schliesslich nach Bözen führte. Peter hatte für uns im Gasthaus Bären auf 13 Uhr reserviert. Und fast auf die Minute genau gingen wir rund 2¾ Stunden nach dem Start die Treppe hoch ins Säli im Bären. 

Das von Peter ausgesuchte Sonntagsmenü – Aargauerbraten mit Kartoffelgratin und Gemüsegarnitur – erfuhr uneingeschränkte Zu-stimmung und ein gesunder Appetit sorgte dafür, dass ordentlich aufgegessen wurde. Auch die als Dessert servierte Gebrannte Creme wurde von niemanden verschmäht. Nach dieser wohlverdienten Mittagspause machten wir uns auf den Heimweg oder besser auf die Heimreise. 

Mit Bus und Bahn langten wir am frühen Abend wieder in Rheinfelden an. Allen, die dabei waren, sei für's Mitkommen bestens gedankt.
Ein spezielles Dankeschön geht natürlich an unseren kompetenten Wanderleiter Peter!

Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Anthes Lothar und Herta / Degen Hans-Jörg und Greti / Geiger Peter und Vreni / Koch Hans / Neeser Willi / Spuhler Ludwig / Widmer Cäsar und Ursi / Müller Peter / Schmid Trud 

 

— Freitag, 15. Oktober 2021 (Herbstferien)
 Kegelabend in Möhlin

Wieder einmal war Kegeln angesagt. Wie in den Vorjahren üblich, organisierten wir auch heuer eine gemütliche Kegelrunde am Ende der Herbstferien. Dieses Mal hatten wir die Doppelkegelbahn im Restaurant Bahnhof in Möhlin für diesen Anlass reserviert. Sechzehn Männerturner liessen sich von der Einladung begeistern; elf liessen es sich nicht nehmen, diesen exterritorialen Austragungsort per Zweirad zu erreichen. Natürlich fanden diese Pedaleure später auch bei Dunkelheit wieder gemeinsam zurück nach Rheinfelden.

Um 18 Uhr konnten wir aufgeteilt in zwei zufällig zusammengesetzte Gruppen in den Wettkampf einsteigen. Um die Wertung einheitlich und damit vergleichbar zu halten, einigten wir uns auf folgende Zählweise: Doppelte Punktzahl, wenn beim entsprechenden Wurf der vorderste Kegel mitgefallen war. Alle Neune ergaben 25 Punkte und mit einem Kranz (der Mittelkegel bleibt stehen) durfte man sich 20 Punkte gutschreiben lassen. Eine Gasse mit drei gefällten Kegeln durch die Mitte werteten wir mit 
9 Punkten. Nachdem nun alles klar war, sich jeder mit ein paar Probewürfen hatte einspielen und sich an die ganz ordentliche Anlage gewöhnen können, ging’s zur Sache. Jeder Spieler tätigte jeweils zwei Würfe nacheinander, um den eventuell beim ersten Wurf gefundenen und sich gut auszahlenden Schwung gleich mitnehmen zu können. Wie oft dies tatsächlich gelang, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich könnte eher von der gegenteiligen Erfahrung berichten. Das ganze Turnier erstreckte sich über zehn Runden. Damit wurden an diesem Abend 320 zählende Würfe ausgeführt. Wenn dies nicht eine ansehnliche sportliche Leistung ist!

Nach anderthalb Stunden – einige liessen zwischendurch die Schultern kreisen, andere schüttelten die Hände aus oder reckten den Rücken – hatten wir das sportliche Pensum für diesen Abend erfüllt. So kam die Einladung des Wirtes, an den im Nebenraum gedeckten Tischen Platz zu nehmen, gerade zur richtigen Zeit.

Nach einem Imbiss, der gemäss individueller Bestellung reichlich oder eben bescheiden ausfiel, durfte ich auch noch die Rangliste verlesen. Auffallend war dabei, dass oft nur wenige Differenzpunkte über die Reihenfolge bestimmte. Da ist nur zu hoffen, dass beim Zählen, Rechnen und Schreiben keine Fehler gemacht wurden. Ich darf aber davon ausgehen, dass alle des Spasses wegen dabei waren und darum dieser Ausmarchung eine nebensächliche Bedeutung zugemessen wurde. Zweifellos verbrachten wir miteinander einen gemütlichen Abend in geselliger Runde mit einer durchaus sportlichen Komponente.

Präsenz- und Rangliste (Rang)     

Anthes Lothar (12) / Blaser Fritz (10) / Bloch Ruedi (1. Rang) / Del Borello Pietro (2. Rang) / Degen Hans-Jörg (3) / Faulstich Franz (15) / Gauch Kurt (14) / Koch Hans (7) / Lang Albert (8) / Neeser Willi (11) / Schenker Stephan (4) / Schumacher Markus (16) / Siffert Erwin (5) / Weber Robi (6)  Widmer Cäsi (13) / Wunderlin Dieter (9).

  

Ø... und dann wäre da noch ....

Über die Anlässe der Turnveteranen berichtet an der GV jeweils unser Vertreter Dieter Wunderlin. Eine Veranstaltung, die von der Vereinigung der Turnveteranen organisiert wurde, möchte ich aber hier aufgreifen. 
Am 17. Oktober 2021 trafen sich die Fricktaler Turnveteranen zu ihrer traditionellen Herbstversammlung in Eiken. Dabei, so konnte man einem Zeitungsbericht entnehmen, wurde auch unser Dieter Wunderlin lobend erwähnt und geehrt. Er betreut nämlich seit 20 Jahren als Ortsgruppen-leiter die Rheinfelder Sektion. Es passt zu Dieter, dass er davon kein grosses Aufheben macht. Aber um so mehr verdient er es, dass wir ihm alle hier ein ganz grosses Dankeschön ausrichten und hoffen, dass er dieses Amt noch viele Jahre bekleiden möge. 

In diesem Jahr musste der Vorstand wiederum für eine Amtsdauer von drei Jahren gewählt werden. Die Mitglieder des Vereins, die sich an der virtuellen Wahl beteiligten, haben den bisherigen Vorstand, dessen Mitglieder sich alle wieder zur Verfügung gestellt hatten, bestätigt. 

Für das damit ausgesprochene Vertrauen möchte ich mich im Namen des gesamten Vorstandes bestens bedanken – und damit zur abschliessen-den Rubrik überleiten.  

Ø Zum Schluss – Ausblick und Dank

Auch wenn wir mit diesem Jahr auf ein besonderes zurückblicken müssen, so bleibt dennoch festzustellen, dass wir uns trotz allem ganz gut über die Runden gebracht haben. Wir konnten einen reduzierten Turnbetrieb aufrechterhalten und den einen oder anderen Anlass miteinander geniessen. Ungeachtet der Einschränkungen und Erschwernissen haben alle mitgemacht, das Unvermeidliche, wie zum Beispiel Masken- und Zertifikatspflicht akzeptiert und die Auflagen mitgetragen. Dafür gebührt allen ein aufrichtiges Dankeschön. 

Ein ausgesprochener Dank steht vorab unseren Leitenden zu, die sich immer wieder mal flexibel zeigen und auf kurzfristige Änderungen eingehen mussten. Mit Freude, Spontaneität und guter Vorbereitung haben sie uns mitgenommen, zum Mitmachen motiviert und uns damit bereichernde Turnstunden geboten. So dürfte das Zusammenkommen am Freitagabend für so manchen zum liebgewordenen Wochenend-Auftakt gehör 

Erwin möchte ich persönlich danken für die kompetente und zuverlässige Zuteilung der Leitenden auf die einzelnen Turnstunden. Wir dürfen uns glücklich schätzen, dass uns ein dreiköpfiges Team zur Verfügung steht, welches Abwechslung, Vielfalt und Kurzweile verspricht. Dazu möchten wir Sorge tragen und dafür danke sagen! 

Ebenfalls mitgeholfen, dass wir das Vereinsjahr gut meistern konnten, haben alle Mitglieder des Vorstandes. Sie haben mich entschlossen unterstützt und mit Rat und Tat begleitet. So konnten wir miteinander 
– hoffentlich – gute und angemessene Lösungen finden. 

Soll ich noch einen Ausblick wagen? Oder gilt ohnehin: Es kommt wie’s kommen muss? Was uns das nächste Jahr bringen wird, wissen wir – zum Glück – nicht. Wir alle hoffen aber, dass die Pandemie bald in einen epidemischen Verlauf übergeht und damit die meisten Einschränkungen aufgehoben werden dürften. Jedenfalls werden wir uns bemühen, auch im neuen Vereinsjahr aktiv zu bleiben. Das heisst, wir wollen dem Turnen treu bleiben, unsere Fitness erhalten, die Kameradschaft pflegen und mit Gelassenheit auf Überraschungen reagieren.

 

Euer Präsident

Hans-Jörg