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Schutzkonzept für den Trainingsbetrieb

Schutzkonzept für den Trainingsbetrieb ab 13. September 2021

Version 4:       10. September 2021
Ersteller:         Hans-Jörg Degen

Neue Rahmenbedingungen

Am 08.09.2021 hat der Bundesrat eine weitreichende Zertifikatspflicht bekannt gegeben. Darauf basierend hat die Gemeinde ein überarbeitetes Schutzkonzept für die städtischen Sportanlagen ausgearbeitet. Unser vereinsspezifische Schutzkonzepten wird entsprechend angepasst. 

A: Innenbereiche

Obwohl grundsätzliche für alle Sportanlagen eine Zertifikatspflicht gilt, können wir von der Ausnahme, welche im städtischen Schutzkonzept vorgesehen ist, Gebrauch machen. Das heisst, dass wir als Verein keiner Zertifikatspflicht unterliegen, weil wir immer in derselben Gruppe trainieren, die nicht mehr als 30 Personen umfasst und wir eine lückenlose Erfassung der jeweils teilnehmenden Sportler garantieren.
Gleichzeitig achten wir auf eine ordentliche Lüftung der Halle und bemühen uns, nach Möglichkeit einen Abstand von 1.5m untereinander einzuhalten.

B: Weitere Grundsätze

Weiterhin gelten die folgenden allgemeine Grundsätze, die aus den früheren Schutz-konzepten übernommen werden:

1. Nur symptomfrei ins Training

Personen mit Krankheitssymptomen dürfen NICHT am Trainingsbetrieb teilnehmen.  

2. Abstand halten und Maske tragen

In den Räumlichkeiten, in denen wir nicht sportlich tätig sind (Gänge, Garderoben, Toiletten etc.), gilt weiterhin eine generelle Maskenpflicht. 

 3. Hygieneregeln

Es sind die Hygieneregeln des BAG zu beachten. Vor und nach dem Training Händewaschen und die Möglichkeit der Händedesinfektion vor dem Betreten der Halle nutzen.

4. Präsenzlisten führen

Enge Kontakte zwischen Personen müssen auf Aufforderung der Gesundheitsbehörde während 14 Tagen ausgewiesen werden können. Um das Contact Tracing zu vereinfachen, führt der Verein für sämtliche Trainingseinheiten Präsenzlisten. Die Person, die das Training leitet, ist verantwortlich für die Vollständigkeit und die Korrektheit der Liste und dass diese dem Corona-Beauftragten in vereinbarter Form zur Verfügung steht (vgl. Punkt 5). 

5. Corona-Beauftragter des Vereins

Jede Organisation, welche die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs plant, muss eine/n Corona-Beauftrage/n bestimmen. Diese Person ist dafür verantwortlich, dass die geltenden Bestimmungen eingehalten werden. Bei unserem Verein ist dies 
Hans-Jörg Degen. Bei Fragen darf man sich gerne direkt an ihn wenden: 

Tel.: 061 831 28 74 / 079 228 55 48 oder hjdegen@teleport.ch oder degen@mtvrhf.ch

6. Besondere Bestimmungen

-  Wir werden beide Garderoben in der Turnhalle benutzen und gleichmässig belegen.

-  Kommt Turnmaterial (Bälle, Hanteln, Stäbe etc.) zum Einsatz, so werden wir 
   ausschliesslich auf das in unserem Schrank verwahrte Material zurückgreifen, 
   damit wir die Hygiene-Regeln optimal berücksichtigen können.

 

Rheinfelden, 10. September 2021                              Vorstand Männerturnverein Rheinfelden


 

                                                                                                                                       

VELOTOUR zu den Sterneichen 08 und 09

Nachdem der Wetterbericht für den Montag wieder einmal einigermassen sommerliche Verhältnisse versprach, lud ich kurzfristig zu einem zweiten Sommeranlass ein. Dem Aufruf folgten am 2. August zwölf Männerturner, die um 18 Uhr mit einem Fahrrad, Bike oder E-Bike beim Belchenblick vorfuhren. Von dort ging es gemeinsam weiter. Über den Friedensweg und Tannenchopfweg erreichten wir unser erstes Etappenziel: Sterneiche 09, welche etwas abseits des Weges liegend nur zu Fuss erreichbar war. Der mächtige Baum weisst am Stamm tiefgreifende Schäden auf; begreiflich, dass sich auch die Krone recht schütter und ausgelichtet präsentiert.
Dem Tannenchofrundweg folgend gelangten wir über den Verbindungsweg auf den Blosenbergweg. Via Gerbergasse, Seeländerweg kamen wir auf den Hüttenweg. Die dazugehörige Tommy-Hütte beehrten wir mit einem Boxenstop, um uns ein Einerli Weissen zu gönnen.

Die Fortsetzung auf dem Hüttenweg brachte uns auf die Olsbergerstrasse, der wir bis zum Spilplatz mit seinen vier Linden folgten. Noch etwas kreuz und quer und bald standen wir vor der Sterneiche 08, die sich ganz nahe vom Waldhüsli, das den meisten bekannt sein dürfte, befindet. Dieser Baum präsentierte sich viel kräftiger und vitaler als den vorhin besuchten. Über eine kleine Zusatzschlaufe führte uns Edi zum Känzeli am Lierweg, das einen wunderbaren Ausblick über Rheinfelden und die angrenzende rechtsrheinische Nachbarschaft gewährt. Und wie vermutet, kannten nur wenige diesen speziellen Ort, der eigentlich gar nicht weit weg liegt und gut zu erreichen ist. 

Die Schlussabfahrt hinunter zum Ausgangspunkt unserer Rundtour genossen wir alle und sausten an der Bundeseiche am Belchenblick vorbei, denn wir hatten uns im Städli verabredet. Nach gut anderthalb Stunden konnten wir unsere Zweiräder, die alle toll mitgemacht hatten, am Albrechtsplatz abstellen. Aber auch die sportliche Mannschaft hatte keinerlei Schwäche gezeigt und selbst die lästigen Mückenstiche heroisch weggesteckt. Im Aussenbereich des Bistros Piazzabar nahmen wir an den reservierten Tischen Platz und liessen den Abend bei Speis und Trank und mit angeregten Gesprächen ausklingen. 

>>  Bilder dazu


 

 

 

ABENDWANDERUNG VOM 23. JULI 2021

Endlich wieder einmal etwas für die Jahreschronik. Endlich wieder mal ein paar Tage mit einigermassen beständigem Sommerwetter, das Lust macht etwas für den MTV zu unternehmen. 

Am Freitag, 23.07.2021 folgten 12 Männerturner der Einladung für einen Abendspaziergang und versammelten sich um 18 Uhr beim Bahnhof Rheinfelden. Über den Alleeweg erreichten wir den Belchenblick. Wir folgten dem Rüschelenhalden- und Friedensweg Richtung Wissbrünneli. Unterwegs wusste Edi und Lothar Interessantes über die Rüschelenquelle und über das Brau- und Brauchwasser des Feldschlösschens zu berichten. Aber auch auf einen alten Scheibenstand und eine alte Deponie wurden wir aufmerksam gemacht. Der Begriff Grümpeli findet sich noch heute auf offiziellen Karten des Kantons. Damit wurde unsere Abendwanderung durch kultur- und naturhistorische Ergänzungen angenehm bereichert, denn es ist doch schön auch im fortgeschrittenen Alter immer wieder Neues erfahren zu dürfen. Kurz bevor wir den schattenspendenden Waldrand verlassen mussten, genehmigten wir uns einen Schluck eines kühlen Weissen.

Über die Wissbrunnengasse gelangten wir auf die Römerstrasse, der wir bis zum Kieshübelhof folgten. Danach ging es auf dem Breitmattweg dem Golfplatz entlang Richtung Kloosfeld. Gegen halb acht trafen wir im Restaurant Ticinella ein, wo uns in der Gartenwirtschaft bereits zwei Kameraden erwarteten. Hier liessen wir es uns richtig gut gehen, denn der grösste Teil unserer Konsumation – Getränke und Pizzas – wurden von einem spendefreudigen Trio übernommen. So wurde dank Gerhard, Edi und Alois unser Sackgeld grosszügig geschont. Ganz herzlichen Dank den drei Kameraden. Der herrliche Sommerabend lud zum gemütlichen Verweilen. Doch nach 22 Uhr wurde es doch etwas kühler und so viel es uns leichter, dem sich einstellenden Ruf nach Hause nachzugeben.