Anlässe

KEGELN, 15. Oktober 2021

Datum           Freitag, 15. Oktober 2021

Ort                Restaurant Bahnhöfli, Möhlin

Zeit               ab 18.00 Uhr

Anreise         Zu Fuss                     Eventuell selbständig
                                                    eine Gruppe bilden.
                     Mit dem Fahrrad       Bio- oder E-Bike. Licht nicht
                                                     vergessen!  
                                                     Treffpunkt      Riburgerstrasse, vor dem Friedhof    
                                                     Zeit                17.30 Uhr
                      Mit der Bahn            Rheinfelden ab        17.44 Uhr  (2 Zonen)

Kegeln          ca. 18.00 bis ca. 19.30 Uhr auf zwei Bahnen

Essen            Anschliessend im Restaurant. Bestellung vor dem Beginn des Kegelns.

Rückreise      Zu Fuss
                     Mit dem Velo
                     Mit der Bahn            Möhlin ab                  xx.19 / xx.49 

Kosten          Die Miete der Kegelbahnen übernimmt der Verein.         
                     Verpflegung und Getränke gehen zu Lasten der Teilnehmer.

Anmeldung    ist nicht erforderlich.

  

Link zur Speisekarte des Restaurants Bahnhöfli

 

HERBSTWANDERUNG 10. Oktober 2021

 

Nach mehreren pandemiebedingten Verschiebungen konnten wir am 10. Oktober 2021 doch wieder eine Wanderung, eine Herbstwanderung durchführen. Auf Vorschlag von Peter Geiger trafen sich insgesamt dreizehn Personen und ein Labrador um Viertel nach neun auf dem Bahnhof. Noch lud uns das neblige Wetter nicht zum Wandern ein. Darum liess sich die kleine aber unternehmungslustige Wanderschar mittels ÖV auf die Passhöhe des Bözbergs bringe. Eine leichte Bise sorgte dafür, dass sich die neblige Bewölkung weit oben aufhielt, die aber leider nach wie vor die Sonne versteckte. Trotzdem galt es nun erst. Denn schliesslich waren wir auf diesen Passübergang zwischen Frick- und Aaretal auf 569 m.ü.M. gekommen, um wandernd den Herbst und die Höhen im Herzen des Juraparks zu geniessen. Ausgestiegen waren wir bei der Bushaltestelle Neustalden. Also führte uns der Weg zuerst nach Altstalden. Dem gekennzeichneten Wanderweg folgend schritten wir östlich des Hombergs Richtung Sennhütten. Diesen markanten Weiler, welcher sich in der Nähe der Ampfernhöhe auf Effinger Gemeindegebiet befindet – ein Bijou für alle in idyllischer Juralandschaft, so die Beschreibung auf der Website – erreichten wir um die Mittagszeit. Weil wir kurz vorher eine Pause eingelegt hatten und wir den Zeitplan nicht ganz auf den Kopf stellen wollten, mussten wir auf eine Einkehr verzichten, obwohl die Einladung für einen Apéro sehr verlockend war, fielen doch eben erste wärmende Sonnenstrahlen auf die Sitzbänke in der offen gelegenen Waldlichtung. 

Von Sennhütten ging es nun stets etwas abwärts. Kaum waren wir aus dem Wald getreten, eröffnete sich eine herrliche Aussicht ins Fricktal; die Dörfer Elfingen und Bözen grüssten herauf. Der sanfte Abstieg nach Elfingen war bald geschafft. Auf dem letzten Abschnitt unserer Wanderung folgten wir mehr oder weniger dem Bach entlang, der uns schliesslich nach Bözen führte. Peter hatte für uns im Gasthaus Bären auf 13 Uhr reserviert. Und fast auf die Minute genau gingen wir rund 2 ¾ Stunden nach dem Start die Treppe hoch ins Säli im Bären. Das von Peter ausgesuchte Sonntagsmenü – Aargauerbraten mit Kartoffelgratin und Gemüsegarnitur – erfuhr uneingeschränkte Zustimmung und ein gesunder Appetit sorgte dafür, dass ordentlich aufgegessen wurde. Auch die abschliessend als Dessert servierte Gebrannte Creme wurde von niemanden verschmäht. Nach dieser ausgedehnten Mittagspause machten wir uns auf den Heimweg oder besser auf die Heimreise. Mit Bus und Bahn langten wir am frühen Abend wieder in Rheinfelden an. 

Allen die dabei waren sei für's Mitkommen bestens gedankt. Ein spezielles Dankeschön geht natürlich an unseren kompetenten Wanderleiter Peter!


 

 

 

TURNFAHRT 26./27. August 2021

Kurzbericht (Zeitungbericht)

Am letzten Donnerstag war es wieder so weit. Siebzehn Mitglieder des Männerturnvereins Rheinfeldes machten sich auf die Reise. Ein Kleinbus brachte uns nach Zürich. Im Tiefbrunnenquartier besuchten wir nach einer kurzen Kaffeepause das Mühlerama. Der Leiter dieses Museums führte uns durch diese sich über vier Stockwerke erstreckende ehemalige aber immer noch funktionsfähige Getreide-Mühle. In interessanten Erläuterungen wurde uns der mehrstufige Prozess erklärt, der aus Korn Mehl entstehen lässt. Es wurde uns bewusst, wie viele präzise aufeinander abgestimmte Schritte nötig sind, bis das gewünschte Endprodukt als z.B. Weiss-, Halbweiss-, Ruch- oder Vollkornmehl in den Sack abgefüllt werden kann. Daneben verstand es der Referent ausgezeichnet, uns auch auf die äusserst interessanten technischen Details hinzuweisen, die in einer solchen Anlage zu finden sind. Die vorgesehene Zeit verging im Fluge und so ging es mit dem Bus bald weiter bis zur Bahnstation Uitikon Waldegg. Der vom Hauptbahnhof Zürich kommende Zug brachte uns auf den Uetliberg. Vorerst galt es nun, sich mit einem Picknick für die bevorstehende Wanderung zu stärken. Anschliessend führte uns Peter auf einer fast dreistündigen Wanderung über den Rücken des Uetliberges hoch über dem Zürichsee bis zum Albis. Nach einer kurzen Einkehr im Albishaus konnten wir wieder den Bus besteigen und uns in den Landgasthof Hasenstrick in Dürnten befördern lassen. Dort durften wir uns ein feines Abendessen schmecken lassen – und uns auf ein erholsames Nachtlager freuen.

Am Freitag wechselten wir wieder die Seeseite und starteten eine zweite, ähnlich anspruchsvolle Wanderung von Schönenberg aus. Auch hier folgten wir einem schönen, kurzweiligen Wanderweg über Felder und durch Wälder des Zürcherhinterlandes. Unterwegs machten wir Halt im Gartenbereich einer gemütlichen Besenbeiz. Nach einer ausgedehnten Rast nahmen wir unsere Wanderung wieder auf, marschierten der Sihl entlang und trafen eingangs Sihlbrugg wieder auf unseren Kleinbus. Die Heimreise verlief problemlos, wenn man von den alltäglichen Staus auf unseren Strassen absieht. Wir waren bei idealen Wanderwetterbedingungen unterwegs und haben während zweier Tage die Ruhe, die Natur, das Wandern und die Gemeinschaft genossen. Erwartungsfroh blicken wir bereits auf die Zweitägige im nächsten Jahr.